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Artist
»Befreit von Grenzen bewegt er sich in seinen Solostücken zwischen Jazz, zeitgenössischer Klassik, Neuer Musik und "angeschrägter" Bluesmusik hin und her ...« (Carina Prange, jazzdimensions2001) Er war Pianist im Gunter Hampel-Quintett (modern jazz / free jazz) und arbeitete mit Long John Baldry, Toto Blanke, Jörg Fachner, Uli Galden, Wolfgang Heyn, Herbert Joos, Axel Kottspieper, Olaf Kübler, Werner Lüdi, Dieter Nett, Buschi Niebergall, Frederic Norén und Benny Waters zusammen, schreibt Musik zu Kurzfilmen, Theatermusik und Hörspielen. Reinhard Giebel - Lehrjahre mit Gunter Hampel Der in Göttingen geborene Pianist Reinhard Giebel stammt aus einer musikalischen Familie, die für frühen Klavierunterricht sorgte. Erste Erfahrungen mit dem Zusammenspiel machte er im Eisenbahnorchester, wo er Klarinette, Saxophon, Akkordeon und Klavier spielte. Auf dem Gymnasium lernte er Gunter Hampel kennen, und die beiden beschlossen die Gründung eines Jazz-Quartetts. „Ich war 19 und stand kurz vor dem Abitur. Gunter war - im positiven Sinn - als ‚Manager‘ sehr begabt. Wir waren bald in Göttingen eine bekannte Band und haben auf Studentenveranstaltungen und Schulfesten gespielt.“ Stilistisch orientierte sich die Formation am Westcoast Jazz im Geiste von Miles Davis, Bud Shank und Shelly Manne. „Wir haben die Stücke von Langspielplatten abgeschrieben. Darin war ich Spezialist. Ich musste die Themen, die Harmonien und die Stimmen für die einzelnen Musiker herausfummeln. Hampel hat v