Loading details…
Loading details…
Artist
Das Hamburger Schrammelrockpop-Quartett „Zehn Meter Feldweg“ musiziert gemeinsam seit der Jahrtausendwende auf den Bühnen des Landes und macht sich mit dem im Frühsommer 2007 erscheinenden Longplayer „Phantom Power“ auf zu neuen Ufern. Zehn Meter Feldweg – Wie konnte das passieren? Schrammelten die Bandgründer Sven Lewerentz und Till Wulf noch Ende der 90iger Jahre einsam und verlassen in einem Kellerloch in bester drei Akkorde Manier, so änderte sich dies Anfang 2000 durch den Beitritt neuer Musiker. Die Musik gewann an Individualität und Energie und wandelte sich zu einer Musikrichtung die man wohl Indie Pop Rock nennen könnte. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als „Feldwegrock“. Aus den Wurzeln wuchs schließlich ein junges, zartes Bäumchen. Und dieser Baum ist nach wie vor am Wachsen und Gedeihen, sich seiner Wurzeln durchaus bewusst, aber mit seinen Zweigen stets um sich tastend... dem Licht entgegen. Die Themen und Gefühle ihrer Stücke sind oft melancholisch, verträumt „malerisch“. Es ist eine Band die sich jedoch nicht ernster nimmt als es unbedingt sein muss und wer einmal Songs wie „der Zwerg“ oder „Elchlied“ gehört hat weiß, das diese Band einfach Humor hat und das Herz am rechten Fleck trägt. Die Songs besitzen in der Regel einen Kontext, der der unmittelbaren Lebensumwelt entnommen ist, wobei sie nicht individualistisch und speziell auf eigene Erfahrungen beschränkt sind, sondern durchaus von einem Lebensgefühl sprechen, das über diesen engen Kreis hinaus nachvol