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Artist
Die Musik von Textor & Renz ist von besonderer Gegenwärtigkeit. Weil sie uneingeschränkt in den Moment gehört, in dem sie gehört wird. Und weil sie nicht einfach bloß da ist, sondern sich den Zuhörern gegenüber stellt und ihnen direkt in die Augen sieht. Das ist sehr schön, aber, ohne zu viel sagen oder zu weit ausholen zu wollen, im Zeitalter der ständigen Verfügbarkeit, ja ständigen Anwesenheit, von Musik auch wichtig. Das hört sich jetzt unter Umständen unnötig hochtrabend an. Und auch nicht sonderlich einladend, vielleicht. Aber Geduld. Machen wir es uns gemütlich. Mit einem guten heißen Whiskey. Und mit ‚A chair is not a chair a house is not a home’. Keine Sorge, das ist schon durchaus ein Stuhl (und falls es ein Sofa ist, nehmen wir für den Moment trotzdem einmal an, es sei ein Stuhl), aber das Haus ist für den Moment jedenfalls etwas anderes. Weil Textor & Renz neben der Musik noch den Raum und den Moment ihres Entstehens mitbringen, das Knarzen der Stühle auf denen sie saßen, das Zwitschern der Vögel vor den Fenstern einer Hütte in Schweden, just vor den Zeilen ‚Don’t you worry about me’. Für diesen Moment sind es nicht bloß in Daten konservierte Töne, die da anwesend sind. Sondern zwei Menschen, die sich zusammen entschlossen haben, diese Lieder zu spielen. Das (siehe oben) ist nicht unwichtig, verdient aber auch eine noch bessere Erklärung. Textor & Renz gehen mit Gesang, Bass und Gitarre auf die Suche nach den alten, staubigen, immer wiederkehrenden Gefühlen. Sie

A Chair Is Not A Chair A House Is Not A Home

The Days Of Never Coming Back And Never Getting Nowhere
A Chair Is Not A House Is Not
a char is not a chair a house is not a home
Schweden Sessions 2009
Songs: Singer-songwriter
A chair is not a chair, a house is not a home
From Disco to Disco - Disc 1
Mix für Bine 2010
Boom Clack
(Unknown Album)