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Robert Kurz (* 24. Dezember 1943 in Nürnberg) ist ein gesellschaftskritischer, postmarxistischer Publizist und Journalist in Nürnberg. Ab den 1980er Jahren entwickelte Kurz - ausgehend von der Frage nach den strukturellen Ursachen der ineffizienten Ostblockökonomie - eine fundamentale Kritik der grundlegenden Vergesellschaftungsformen in der modernen Welt. In der Vergangenheit profilierte Robert Kurz sich durch eine radikale Kritik am „Arbeits- und Klassenkampffetisch“ des traditionellen (Arbeiterbewegungs-)Marxismus. Die von ihm maßgeblich mitkonzipierte Wertkritik richtet sich gegen ein soziologistisch verkürztes Verständnis von Herrschaftsverhältnissen und identifiziert in der Wertvergesellschaftung eine totalitäre Tautologie der Akkumulation von „toter Arbeit“, die ad infinitum die gesamte physische wie auch gesellschaftlich-symbolische Welt einem einzigen abstrakten Formprinzip unterwerfe. Der Begriff des Fetischismus postuliert eine kritische Analyse der totalitären Vergesellschaftungsprinzipien der Moderne. (wikipedia) User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.
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56Die Geschichte der Wertkritik. Zum historischen Bedingungszusammenhang der Theoriebildung
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