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Artist
In Veins gibt es schon seit 1992. Die Besetzung damals: Christian Manges (Gitarre), Marcel Delker (Bass am Keyboard), Ulrich Teelen (Gitarre & Gesang), Jens Wennekamp (Keyboard, Lärm & Gesang). Nach kleineren Beseztungsänderungen und vielen Proben hatten In Veins dann am 31. März 1995 ihren ersten Autritt noch unter dem Namen Snowy Summer. Nach vielen weiteren Proben und erfolgreichen Auftritten folgen im Mai 1997 erste Aufnahmen der Band (weitere im Februar 1998). Der nächste Schritt - das fertige Album "Breath Myself", doch kurz danach (im April 1998) löst sich die Band, nach dem Ausstieg ihres Sängers (zu dem Zeitpunkt Sascha Younan), auf. Schon Ende Mai 1998 hingegen lernen die restlichen Mitglieder Christian Menges, Marcel Delker, Andreas Wiedeholz und Ande Müller ihren zukünftigen Sänger Daniel Gardenier kennen (zu dem Zeitpunkt Sänger der Band Ripcord), mit dem sie schon im Juni erste Proben spielten. Worauf er dann bei Ripcord raus flog mit der Begründung er schreie zu wenig und sänge zu melodisch. Nur einen Tag später wird er festes Mitglied bei Snowy Summer. Doch es wird schnell klar, dass dieser Name nicht mehr passt. Aus Snowy Summer werden In Veins, geprobt wird weiterhin im BGZ Bunker Duisburg Hochfeld (ihr zweiter Proberaum, nach einem kleineren in ihrer alten Schule). Alte Songs werden aufgearbeitet und im August folgen neue Demoaufnahmen. Songs wie "The King is dead" oder "The perfect Insect" werden in der Essener Musik Szene immer bekannter und beliebter