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Der Chor der Ehemaligen Gymnasium Neufeld geht aus einer Tradition der Mitarbeit Ehemaliger bei grösseren Projekten des Schülerchors des Gymnasiums Neufeld hervor. Im Sommer 2004 wurde der Chor zur eigenständigen Institution. Unser Ziel ist die Aufführung von selten gesungenen Werken auf sehr hohem musikalischem Niveau. Der Chor der Ehemaligen soll damit das musikalische Leben der Region Bern mit ambitionierten und originellen Konzerten ergänzen. Im Mai 2005 gelangte das erste Konzert mit Werken von Arthur Furer, Clément Jannequin, Thomas Morley, und anderen zur Aufführung. Die zahlreich erschienenen Zuhörer zeigten sich äusserst zufrieden. Dank dem Zustrom von vielen neuen Mitgliedern konnten auch 2006 zwei Projekte realisiert werden -"Schweizer Liebeslieder" (Flyer) und ein Festkonzert mit dem Berner Kammerorchester. Im Rahmen des Veress-Jahres 2007 haben wir unter der Leitung von Andrey Boreyko zusammen mit dem Berner Sinfonieorchester den "Psalmus contra partem donati" im Kultur-Casino Bern zur Aufführung gebracht. Dem Chor gehören nun ungefähr 60 Mitglieder aus Maturjahrgängen der letzten drei Jahrzehnte an. Wir werden auch 2007 / 2008 aktiv bleiben! User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.
# Chor der Ehemaligen Gymnasium Neufeld This ensemble merits attention for its deliberately unconventional programming strategy. Rather than cycling through canonical masterworks, the chorus prioritizes rarely performed compositions, creating space for musical discovery and intellectual engagement. The initiative reveals a philosophical stance: that cultural contribution emerges not from competition but from thoughtful curation—filling gaps in regional concert life rather than duplicating existing offerings. By pairing Renaissance polyphony with contemporary Swiss composers, the ensemble models how amateur and alumni musicians can sustain serious artistic ambition. The project's institutional independence from its parent school suggests a mature understanding of how specialized ensembles develop their own artistic identity while remaining rooted in educational values.