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17th album (officially his ninth digital) on Routenote, june 2013. 13 popsongs with various influences from jazz, latin, funk and blues. A little twist lyrically and with some commentary on actual social issues. Often compared with Zappa. He plays almost anything, like guitars, basses, various keyboards and percussion all with the help of the Pro Tools system. Review in Wasser-Prada: „Don‘t mind the blues“ meint Joos The Vanished Dutchman in einem Titel seines neuen Albums. Hardcore-Bluesfans sollten das als ernste Warnung auffassen und mit Lesen der Rezension und dem Anhören der Scheibe äußerste Vorsicht walten lassen. Ansonsten gilt: Mit „The Ballooning Brouhaha“ hat die niederländische One-Man-Band Musik so richtig passend zum beginnenden Sommer mit Jazz, Funkgrooves, Rock und einer gehörigen Dosis Humor. Ein Aufruht beim Ballonfahren? Aufrührerische Ballons? Oder die Empörung über die Ballonsportler? Mit dem Albumtitel kommer ich schnell an die Grenzen meiner Englischkenntnisse. Aber der Titelsong und Opener des aktuellen Albums von Joost Van Dinther erzählt rein musikalisch (wenn man von den paar „Haha“-Rufen absieht) eine Geschichte, die all das sein könnte - oder was ganz anderes. Und schon sind wir bei dem Problem, was man unwillkürlich hat, wenn man sich Songs dieses Niederländers anhört: Man muss ich das Lachen verkneifen. Und man erwischt sich immer wieder dabei, das Wort „zappaesk“ verwenden zu wollen. Dabei könnte man ebenso auch Verwandschaft zur Musik etwa
Brouhaha!
JoosTVD
Stupid Song(s)
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A Trip Together
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Talkwalk (Looking For The Boz)
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Here She Goes Again (Yo Mama)
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Sunday Train
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The Route Through The Quiet Jungle
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Don't Mind The Blues
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Big Bad Boy
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Familiar Lines
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Disco Scream From The Sinking Loveboat
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Social Spy
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I Am Older Now
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