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Album
Das zweite Album der Post-Progressive Rockband aus Springe bei Hannover Mit einem Bein ist der „Elektrische Morast“ fest in der Mitte der 70er Jahre verwurzelt. Aber gerade, wenn man ein Led-Zep oder Sabbath ähnliches Riff zu hören glaubt, klingt die 80er Jahre Drummachine um die Ecke. Denn mit dem zweiten Bein steht das Duo aus der Nähe von Hannover knietief in mäandernden Synthesizer-Ambient-Sounds und Sologitarren- Arrangements, die mal von den sphärischen Geigenbogengitarren der Isländer Sigur Ros inspiriert scheinen und ein andermal einem Camel oder Pink Floyd Album gut zu Gesicht gestanden hätten. Electric Mud Mastermind Hagen Bretschneider (Bass / Sound&Song conception) und Gitarren-Riffmaster Lennie Hüper fixierten sich von Anfang an auf instrumentale Tracks. Sie arbeiteten intensiv an eigenem Material, welches 2013 zum ersten Album führte, dem Debüt „Dead Cat on a Railroad Track“. Nachdem das Debüt Electric Mud pur (nur zu zweit mit Drummachine) zeigte, ging man 2015 auf dem Album „Lunatic Asylum“ einen Schritt weiter und ließ Co-Producer Nico Walser als Gastmusiker weitere Instrumente einspielen. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.
canary in a cathouse
Electric Mud
Deadend Mind
Electric Mud
black dog
Electric Mud
Trainspotting
Electric Mud
grapefruit moon
Electric Mud
Crawling in Circles
Electric Mud
Barfly
Electric Mud
burning in water, drowning in flame
Electric Mud
Escape to Anywhere
Electric Mud
heads in beds
Electric Mud
Dolphin Street
Electric Mud
Frozen Images
Electric Mud
Disconnect
Electric Mud