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Album
Obliveon Magazine 9 out of 10 MK Judgehydrogen selbst beschreiben ihre Musik als Hybriden aus Gothic, Rock, Metal und Ambient und verweisen hier unter anderem auf Bands wie Dead Can Dance und die Swans. Ein Vergleich, der treffender kaum sein könnte, denn gerade die düstere Seite der Swans bricht sich in den neun Kompositionen des „Atheistic God“ immer wieder ihren Weg. Überragend dabei sind düstere SloMo-Hymnen wie „Your Warning“, „Sunless Waters“ oder monumentale Hammertracks wie „Cursed Name“, wo sich die Verzweiflung und die Auswirkungen der von Menschen verursachte Apokalypse, auf der das Konzept dieses intensiven Albums beruht, vehement in das Unterbewusstsein ihrer Hörerschaft fräsen und ihre Spuren in der Psyche der Rezipienten hinterlassen. Hier erreicht die Intensität der Kompositionen ein beinahe beängstigendes und beklemmendes Niveau, was nicht zuletzt an der grabestiefen Stimme ihres Protagonisten beruht. Die Atmosphäre, die hier im Zusammenspiel zwischen Gesang und Musik entsteht, lässt daher kaum Raum für einen Anflug von Hoffnung oder Optimismus, sei er auch noch so klein. Zu beziehen ist dieses Meisterwerk direkt über http://www.judgehydrogen.com User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.
Atheistic God
Judgehydrogen
A Body of Water
Judgehydrogen
The Deepest Sleep
Judgehydrogen
Your Warning
Judgehydrogen
Cursed Name
Judgehydrogen
The Things to Come
Judgehydrogen
Infinite and Empty
Judgehydrogen
Contempt for Sacrifice
Judgehydrogen
Sunless Waters
Judgehydrogen